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12.07.2018 // Tobias Gerold

// Glory 60: Rückkehr nach Lyon

Event #2 nach 2017 in der Rhone-Alpes Region von Frankreich.

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr gastierte Glory mit Event-Ausgabe 47 - zum ersten aber nicht zum letzten Mal in Lyon. Mit spannenden Kämpfen und einem nahezu ausverkauftem Haus hinterließ man im französischen Nachbarland einen bleibenden Eindruck.


Das positive Feedback aus dem Vorjahr trug zur Entscheidung bei, Glory 60 - am 20. Oktober 2018 - erneut im Palais des Sports de Gerland auszutragen. Somit kann sich auch Glory`s künftiger TV-Partner Veronica auf weitere spannende und attraktive Kämpfe freuen. Zum Hintergrund: Die Promotion gab erst kürzlich bekannt, dass man sich von Ziggo Sport trennte und der Wechsel zum niederländischen Sender Veronica perfekt sei. Die Verantwortlichen versprechen sich von diesem Schachzug, beim Buhlen um das Interesse der Zuschauer, eine noch größere Reichweite. Allerdings muss man bei aller Euphorie abwarten, wie gut das Zusammenspiel funktionieren wird.
 

Da erscheint es natürlich passend, dass man parallel zu diesem Deal ein Event in Europa bekannt geben konnte. Auch wenn bisher noch keine Kämpfe bestätigt wurden, ist analog zum Vorjahr davon auszugehen, dass ein Großteil der Kämpfer aus Frankreich kommen wird. Allen voran könnte man mit den beiden Top-Stars Cedric Doumbè und Anissa Meksen rechnen. Vorausgesetzt sie überstehen beide unverletzt ihre anstehenden Kämpfe in den kommenden Wochen und Monaten.


Das gilt auch für Frankreichs Hoffnung im Halbschwergewicht: Zinedine Hameur-Lain. Der 32-Jährige mit algerischen Wurzeln konnte zuletzt zwei vorzeitige Siege in Folge einfahren und hatte danach einen Titelkampf gegen Artem Vakhitov gefordert, der wiederum seinen Titel zunächst bei Glory 56 - am 10. August in Denver - gegen Danyo Ilunga verteidigen muss. Der Sieger aus diesem Duell könnte dann durchaus ein Kandidat für Hameur-Lain sein.
 

Gut möglich, dass es hierbei auch zu einem Comeback von Fabio Pinca, dem Sohn der Stadt Lyon, kommen wird. Einigen dürften die Szenen aus dem vergangenen Jahr noch im Gedächtnis geblieben sein - als Pinca gegen Anvar Boynazarov nach einer verheißungsvollen Auftaktrunde im zweiten Durchgang spektakulär K.O. geschlagen wurde. Danach wurde es äußerst still um den Franzosen. Seine Heimatstadt Lyon wäre sicherlich ein guter Ort, um der Kampfsport-Welt zu zeigen, dass mit ihm noch zu rechnen ist.


Darüber hinaus verfügt man mit Ahmel Dehby, Jimmy Vienot, Antoine Pinto, Abdellah Ezbiri oder Altmeister Tony Gregory über weitere und in Frankreich sehr bekannte Namen, die man im Programm von Glory 60 auffinden könnte. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, welchen Weg Glory einschlagen wird.

 


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